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Die AWO in NRW lehnt strikt die Umsetzung des BAG-Urteils zur Bezahlung der Überstundenvergütung für Teilzeitbeschäftigte ab. Betriebsräte und Teilzeitbeschäftigte müssen daher jetzt handelt! Mehr dazu unter "Aktuelles"....
Tarifverhandlungen in Nordrhein-Westfalen

 

Wenn eine Tarifpartei die Entgelttarifverträge kündigt, beginnt eine Tarifrunde. In diesem Fall wird auf dieser Unterseite über den jeweiligen Stand der Tarifverhandlungen berichtet.

Die derzeitigen Entgelttarifverträge sind zum 30.11.2018 gekündigt worden.

Informationen und Hintergründe aus den Tarifverhandlungen der letzten Jahre können der Unterseite dieser Homepage "Archiv" entnommen werden.

 

Am letzten Tag der Erklärungsfrist am Freitag, den 12.04.2019, stimmte die ver.di-Tarifkommission der Tarifeinigung vom 07.03.2019 zu. Der AWO-Bezirk Westliches Westfalen e.V. hat daraufhin seine Beschäftigten darüber informiert, dass die erste Tariferhöhung rückwirkend ab Januar 2019 bereits mit der Entgeltabrechnung Ende Mai ausgezahlt wird. Am 30.07.2019 war der 9. Änderungstarifvertrag von allen Seiten unterschrieben worden.

Tarifinformation Nr. 9 der Gewerkschaft ver.di zur Tarifeinigung....

Präsentation zum Ablauf und zu den Höhepunkten der Tarifrunde 2018/2019....

Präsentation zum Ergebnis der Tarifrunde 2018/2019....

Download der Information des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.V. an dessen Beschäftigte....

Download des Artikels aus der Zeitung des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.V. BrAWO vom Juli 2019....

 

Zum Schluss der 4. Verhandlungsrunde vom 07.03.2019 lehnten es die AWO-Arbeitgeber kategorisch ab, das Tarifwerk des TV AWO NRW bezüglich der Bezahlung des Überstundenzeitzuschlages an die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) anzupassen. Das BAG hatte am 19.12.2018 entschieden, dass Teilzeitbeschäftigte, die Mehrarbeit leisten müssen, den gleichen Anspruch auf einen Zeitzuschlag wie Vollzeitbeschäftigte haben. Es würde eine Benachteiligung darstellen, wenn Teilzeitbeschäftigte erst bei einer über eine Vollzeitbeschäftigung hinausgehende Arbeitszeit einen Mehrarbeitszuschlag erhalten.
Damit wären auch die Regelungen im TV AWO NRW zur Mehrarbeit für Teilzeitbeschäftigte unrechtens, durch die Teilzeitbeschäftigte gegenüber Vollzeitbeschäftigten schlechter behandelt werden. Trotz dieser eindeutigen Rechtslage verwiesen die Arbeitgeber darauf, dass es zu dieser Problematik bisher kein Urteil zum TV AWO NRW gebe. Sie zeigten sich nur bereit, das Tarifwerk zu ändern, wenn der Zeitzuschlag für alle Beschäftigten reduziert oder ver.di an anderer Stelle auf Ansprüche von Beschäftigten verzichtet. Der Preis für ein solches "Geschäft" war ver.di angesichts einer Selbstverständlichkeit zu hoch.

 

In der 4. Tarifverhandlung wurde zwei Tage lang verhandelt. Die Tarifrunde 2019 endete am 07.03.2019 mit einer Einigung.

Die Tarifkommission tagte einen Tag nach der Verhandlung, um die Einigung zu bewerten. Die Erklärungsfrist bis zum 12.04.2019 soll dazu genutzt werden, die ver.di-Mitglieder nach ihrer Meinung zu befragen. Zum Ende der Erklärungsfrist wird die ver.di-Tarifkommission entscheiden, ob die Tarifeinigung angenommen und damit abgeschlossen werden soll.

Download der Eckpunkte der Tarifeinigung....

Download der Pressemitteilung der Gewerkschaft ver.di zur Tarifeinigung....

Download des ver.di-Tarifinfos Nr. 8 zur Tarifeinigung....

Download der Sonderinformation für Beschäftigte in der OGS....

Download der Pressemitteilung und des "Mitarbeitenden-Info" der AWO in NRW....

 

Die Gewerkschaft ver.di hatte für Montag, den 18.02.2019, und für Dienstag, den 19.02.2019 Beschäftigte der AWO in NRW zum Warnstreik aufgerufen. Am Montag fand der zentrale Warnstreiktag statt, bei dem die streikenden Beschäftigten aus ganz NRW in Essen zusammentrafen.
Für Dienstag waren gezielt Beschäftigte in ausgesuchten Betrieben zum Warnstreik aufgerufen worden.

Download der Pressemitteilung des ver.di-Landesbezirks (mit Kontaktdaten zu den Ansprechpersonen in den ver.di-Bezirken)....

Download des Aufrufes der AWO-Beschäftigten im ver.di-Bezirk Mittleres Ruhrgebiet für den 18.02.2019....

Download des Aufrufes der AWO-Beschäftigten im ver.di-Bezirk Ostwestfalen-Lippe für den 18.02.2019....

Download der ver.di-Informationen für Eltern und Bewohner/innen....

Download der Berichterstattung im Kreis Recklinghausen und in der Stadt Marl....



Am 12. Februar 2019 fand die dritte Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di und den AWO-Arbeitgebern in NRW statt.

Schnellmeldung der Gewerkschaft ver.di zu den Ergebnissen der dritten Verhandlungsrunde....

Tarifinformation Nr. 7 der Gewerkschaft ver.di zu den Ergebnissen der dritten Verhandlungsrunde....

Informationen der AWO in NRW zur 3. Verhandlungsrunde....


Am 29. Januar 2019 fand die zweite Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di und den AWO-Arbeitgebern in NRW statt. Die Verhandlungskommissionen beider Seiten wurden durch 2.500 warnstreikende Beschäftigte aus AWO-Unternehmen "eingestimmt".

Informationen der Gewerkschaft ver.di (einschl. Tarifinfo Nr.5)....

Tarifinformation Nr. 6 der Gewerkschaft ver.di....

Sonderinformation der Gewerkschaft ver.di für die Beschäftigten in der Altenpflege....

Informationen der AWO-Arbeitgeber....

Berichterstattung in einigen Medien....


Die Gewerkschaft ver.di rief für den 29.01.2019 alle Beschäftigten in den tarifabhängigen Unternehmen der AWO in NRW zum Warnstreik auf.

Download des ver.di-Tarifinfo Nr. 4....

Download des Warnstreikaufrufes (hier für die AWO-Beschäftigten im ver.di-Bezirk Mittleres Ruhrgebiet....

Download des Elternbriefes von ver.di für die Kindertageseinrichtungen....

Download des Elternbriefes von ver.di für die Schulbetreuungseinrichtungen....

Download des Briefes für die Bewohner/innen und ihre Angehörigen in den AWO-Seniorenzentren....

Download der Hinweise von ver.di für die Beschäftigten zu ihren Rechten im Streik....

 

Die Gewerkschaft ver.di lud alle Beschäftigten in der Schulbetreuung bzw. in den Offenen Ganztagsschulen zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 24.01.2019 um 9 Uhr in Bochum ein. Es kamen an die 160 Beschäftigten.
Hintergrund ist einerseits die Tatsache, dass in den Unternehmen der AWO in NRW völlig unterschiedliche Bedingungen für die Beschäftigten bestehen. Vielerorts ist der Unternehmensbereich der Schulbetreuung ausgegründet oder werden Beschäftigte an das AWO-Mutterunternehmen verliehen, so dass der TV AWO NRW für viele Beschäftigte in der Schulbetreuung keine Gültigkeit hat. Andererseits werden Beschäftigte in der Schulbetreuung mit einer pädagogischen Ausbildung in den tarifabhängigen Unternehmen schlechter bezahlt als die vergleichbaren Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen.
Das Anliegen der Gewerkschaft, die Schlechter- bzw. Ungleichbehandlung von Beschäftigten in der Schulbetreuung zu beenden, wurde von den Arbeitgebern der AWO bisher immer mit dem Hinweis auf die Unterfinanzierung und die unterschiedliche Förderung der Kommunen abgewiesen. Daher sind die Beschäftigten in der Schulbetreuung aufgerufen, gemeinsam mit ver.di sowohl gesellschafts- als auch tarifpolitisch für eine Verbesserung ihrer Bedingungen aktiv einzutreten.

Downlaod des Tarifinfos Nr. 3 "100 Jahre AWO - 100 Prozent Gerechtigkeit für OGS-Beschäftigte"....


Einladung der Gewerkschaft ver.di für alle Beschäftigten in der Schulbetreuung....

Sonderinformation der Gewerkschaft ver.di zur Veranstaltung vom 24.01.2019....

Bilder von der Veranstaltung....

 

Die Gewerkschaft ver.di im Bezirk Mittleres Ruhrgebiet hatte die Beschäftigten in den dortigen AWO-Unternehmen für den 21.01.2019 zu einer Kundgebung auf dem Alten Markt in Recklinghausen gerufen. Etwa 120 Beschäftigten versammelten sich dort. Sie sahen eine "zauberhafte" Aufführung und hörten aufmerksam der Rede des ver.di-Verhandlungsführers, Wolfgang Cremer, zu.

Download des Aufrufes zur Kundgebung vom 21.01.2019....

Download der ver.di-Pressemitteilung und des Zeitungsberichtes....

Bilder von der Kundgebung....

 

Am 09.01.2019 fand im Rahmen der Tarifrunde 2019 die erste Tarifverhandlung in Düsseldorf statt. Hier lehnten die AWO-Arbeitgeber in NRW, nachdem sie ihr "Jahrhundertangebot" nochmal angepriesen hatten, die Forderung der Gewerkschaft ver.di nach einer zehnprozentigen Erhöhung der Entgelte bei einer Laufzeit von 13 Monaten strikt ab. Auch die pauschale Erhöhung für die Auszubildenden von 100 Euro bei 13 Monaten Laufzeit war den Arbeitgebern viel zu hoch. Die Angleichung der Entgelte für Erzieherinnen und gegebenenfalls auch von Kinderpflegerinnen in der Schulbetreuung an die Bezahlung in den Kindertageseinrichtungen halten die AWO-Arbeitgeber in NRW nicht für bezahlbar.
O-Ton der AWO in NRW: "Die Forderungen, die die Gewerkschaftsvertreter heute vorlegten, stammten eher aus dem Zauberhut klassenkämpferischer Phantasien als aus der sozialpolitischen Wirklichkeit."
Über die reine Tarifforderung hinaus wurden weitere Themen besprochen. Dazu gehörten u.a. folgende Erwartungen von ver.di: Eingruppierung aller Kinderpfleger/innen in die Entgeltgruppe 5, Erhöhung des Zeitzuschlages für Nachtarbeit, Überstundenzeitzuschlag auch für jede Mehrarbeitsstunde von Teilzeitbeschäftigen, zwei freie ver.di-Tage usw. Die Arbeitgeber nahmen die Erwartungen der Gewerkschaft zur Kenntnis und äußerten ebenfalls einen Wunsch: Sie möchten eine tarifliche Regelung für Beschäftigte nach dem Teilhabegesetz.

Informationen der Gewerkschaft ver.di zur 1. Verhandlungsrunde....

Informationen der AWO-Arbeitgeber zur 1. Verhandlungsrunde....


Am 23.11.2018 beschloss die ver.di-Tarifkommission für die AWO-Unternehmen in NRW ihre Forderungen. Kaum war die Sitzung geschlossen, hatte die Landesarbeitsgemeinschaft der AWO in NRW schon ein "Presseinfo" verschickt, in dem sie der Öffentlichkeit angesichts des 100jährigen Bestehens der AWO ein "Jahrhundertangebot" für die Beschäftigten offerierte. Schon 45 Minuten später traf ein FAX des Arbeitgeberverbandes der AWO Deutschland mit diesem Angebot ein. Dem folgte ein Rundschreiben des Geschäftsführers der LAG AWO NRW, Uwe Hildebrandt, an alle Beschäftigten. Tatsächlich ist es das erste Mal, dass die AWO unmittelbar nach der Kündigung der Entgelttarifverträge durch die Gewerkschaft ver.di, mit einem überraschenden Angebot in die Tarifrunde einsteigt. Offensichtlich strebt die AWO einen zügigen Tarifabschluss an und bietet gleichzeitig schon zwei Verhandlungstermine im Dezember und zwei Termine im Januar an. Mit ihrem Angebot würden die Beschäftigten ein Plus erreichen, dass auf "dem Niveau der Abschlüsse im Öffentlichen Dienst" liegen soll. ver.di hingegen macht eine andere Rechnung auf und weist darauf hin, dass damit aber noch lange nicht das Entgeltniveau im Öffentlichen Dienst erreicht wird.


Download der Tarifinformation Nr. 2 der Gewerkschaft ver.di vom 25.11.2018....

Download der Veröffentlichungen der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeitwohlfahrt in NRW....

 

Zum 30.11.2018 können die Tarifparteien, ver.di-NRW und die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes der AWO Deutschland e.V. aus NRW, den Entgelttarifvertrag kündigen. Die ver.di-Tarifkommission hat diese Bezahlungsregeln inzwischen gekündigt. Was aber soll bzw. wird ver.di in der anstehenden Tarifrunde fordern? Darüber wird derzeit mit den ver.di-Mitgliedern in den AWO-Unternehmen in NRW diskutiert. Als Diskussionsgrundlage dienen Empfehlungen der ver.di-Tarifkommission. Die Diskussionergebnisse von Mitgliedern in einzelnen AWO-Unternehmen bzw. in den ver.di-Bezirken werden zusammengefasst, und von der Tarifkommission ausgewertet. Anschließend wird die ver.di-Tarifkommission entsprechende Forderungen beschließen.

Download des Tarifinfos Nr. 1 mit den Empfehlungen der Tarifkommission für die Mitgliederdiskussion....

 

Die Gewerkschaft ver.di bemüht sich in den Tarifauseinandersetzungen mit den AWO-Arbeitgebern um den Anschluss an die Tarifentwicklung im Öffentlichen Dienst. Hierbei orientiert sie sich im Wesentlichen an den Tarifverträgen, die zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband der Städte und Gemeinden (Kommunen) abgeschlossen werden. In Nordrhein-Westfalen werden die Kommunen vom "Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV-NW)" vertreten. Dieser ist auf Bundesebene einer von insgesamt 16 Arbeitgeberverbänden in der "Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA)". Abgeschlossene Tarifverträge tragen daher i.d.R. den Zusatz VKA wie z.B. TVöD-VKA oder TVÜ-VKA. Für die Pflege- und Betreuungseinrichtungen gibt es eine spezielle Fassung des "Tarifvertrages für den öffentlichen Dienstes (TVöD)": den TVöD-B. Dieser war für die Gewerkschaft ver.di auch Richtschnur bei der Verhandlung  des "Tarifvertrages für die Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen (TV AWO NRW)" und ist es auch bei dessen Weiterentwicklung.
Aus diesem Grund sind die Tarifabschlüsse für den Öffentlichen Dienst in den Kommunen auch von hoher Bedeutung für die Tarifverhandlungen mit den AWO-Arbeitgebern in NRW, die dem "Arbeitgeberverband der AWO Deutschland e.V. (AGV)" angehören.

Informationen zum diesjährigen Tarifabschluss mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband vom 17.04.2018....

 

 

 

 

 




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