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Pflegehelfer(innen), die über eine förderliche Ausbildung verfügen, sind in die Entgeltgruppe Kr 4a einzugruppieren. Mehr dazu unter "Aktuelles"....
AWO in Nordrhein-Westfalen

Bundesweit erwirtschaftet die AWO einen Umsatz von 3,5 Mrd. € im Jahr. Etwas mehr als ein Fünftel aller Beschäftigten bei der AWO arbeiten in Nordrhein-Westfalen. Ähnlich sieht es bei den Einrichtungen der AWO aus.
Etwa ein Viertel aller AWO-Mitglieder kommen aus NRW. Nur jeder neunte Kreisverband der AWO befindet sich hingegen in NRW. Zahlen, die die politische Kraft und den wirtschaftlichen Einfluss der vier Bezirksverbände in NRW innerhalb der AWO anschaulich dokumentieren.

Die Verbände der Arbeiterwohlfahrt in NRW....


Seit dem 17.01.2003 existiert der Arbeitgeberverband AWO Deutschland e.V. (AGV-AWO). Zahlreiche Unternehmen der AWO in NRW gehören dem AGV-AWO an. Sie verhandeln mit dem Landesbezirk NRW der Gewerkschaft ver.di und schließen mit dieser die entsprechenden Tarifverträge ab.
Informationen zum Arbeitgeberverband AWO Deutschland e.V.....
Mitglieder des Arbeitgeberverbandes AWO Deutschland e.V. und deren Verhandlungskommission in NRW....


Die AWO hat eine bewegende Geschichte, die nach dem 1. Weltkrieg begann. Ihre Wurzeln liegen in der Arbeiterbewegung und der Sozialdemokratie dieser Zeit.
Geschichte der AWO....


Marie Juchacz, die Mitbegründerin der Arbeiterwohlfahrt, war es, die am 6. Februar 1930 den ersten Tarifvertrag unterzeichnete. Er gehörte zu den Fortschrittlichsten seiner Zeit.
Download des ersten Tarifvertrages der AWO….


Das hat sich in den letzten 20 Jahren erheblich verändert. Die AWO sah sich zunehmend zur Anpassung an die sozial- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen in Deutschland gezwungen. Dies sollte in erster Linie über Absenkungen im tariflichen Standard umgesetzt werden.
Geschichte der Tarifpolitik der AWO....

Im November 1998 hat die AWO auf einer Sonderkonferenz in Düsseldorf ein Grundsatzprogramm verabschiedet, in dem auch der Rahmen für ihre Unternehmenspolitik abgesteckt wurde.
Download des Auszuges aus dem Grundsatzprogrammes zur unternehmerischen Tätigkeit der AWO….


Mit dem Beschluss eines Leitbildes und von Leitsätzen hat sich die Arbeiterwohlfahrt 1998 in Düsseldorf eine neue Grundlage für ihr Handeln gegeben. Leitbild und Leitsätze sollen den Mitgliedern sowie den ehren- und hauptamtlich Beschäftigten als Orientierung dienen. Dementsprechend gelten sie sowohl für den AWO-Mitgliederverband als auch für dessen Unternehmen. Wer die Widersprüche im Handeln der Unternehmen der AWO benennen will, muss das Leitbild und die Leitsätze der AWO kennen.
Download des Leitbildes und der Leitsätze….


Unter dem Druck einer neoliberalen Sozial- und Wirtschaftspolitik veränderte die AWO ihre Tarifpolitik. Der Vorsitzende der AWO-Tarifkommission, Wolfgang Altenbernd, schrieb nach dem Scheitern der Verhandlungsgespräche um einen Reformtarifvertrag am 18.12.2003:
“Hier geht es um die Notwendigkeit, im Bereich der AWO Tarife zu erreichen, die den geänderten gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen Rechnung tragen und deren materielle Bedingungen auch in Zukunft refinanzierbar bleiben.“
Warum kam es nicht zum Abschluss des Reformtarifvertrages und was hat sich an den gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen geändert?

Hintergründe für den Paradigmenwechsel in der Tarifpolitik der AWO....


Gleichzeitig brachen innerhalb der AWO die Widersprüche zwischen der AWO als Mitglieder- und der AWO als Unternehmensverband auf. Infolgedessen sah die AWO die Notwendigkeit zu einer grundlegenden Umstrukturierung ihrer Organisation. Der Bundesvorsitzende der AWO, Wilhelm Schmidt (MdB SPD), begründete dies auf einer Bundeskonferenz der AWO am 19.11.2005 in Hannover.
Download des Auszuges der Rede des AWO-Bundesvorsitzenden….


In Vorbereitung auf die AWO-Bundeskonferenz am 22./23.06.2007 in Magdeburg hieß es auf ihrer Homepage : "Unter der Bezeichnung 'Verbandsentwicklung' wird derzeit in der Arbeiterwohlfahrt eine Debatte über die Modernisierung als Mitgliederorganisation und als professioneller Dienstleister geführt. Anspruchsvoll ist dabei der Gedanke einer Entflechtung der Verantwortung für die operativen Geschäfte und für den Idealverband. Mit solch einer neuen Verantwortungsteilung ist die strategische Verknüpfung beider Aufgabenbereiche unter einem gemeinsamen Wertedach sicher zu stellen." Auf ihrer Bundeskonferenz zog die AWO die notwendigen Konsequenzen für das AWO-Grundsatzprogramm und das AWO-Statut.
Download der Grundsätze und Eckpunkte für die Verbandsentwicklung der AWO….
Download des Verbandsstatut der AWO….


In den Grundsätzen der AWO heißt es in Grundsatz 6 der Verbandspolitik: "Die AWO-Mitgliederverbände bleiben in der Gesamtverantwortung für die AWO-Unternehmenspolitik. Das bedeutet insbesondere die aktive Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die strategische Steuerung und Kontrolle der AWO-Betriebe. Dazu beschließt der Bundesausschuss einheitliche und am AWO-Leitbild orientierte Grundsätze zur Steuerung und Kontrolle des Unternehmensmanagements, auf die sich das jeweilige AWO-Unternehmen verpflichten soll." Im November 2008 wurde der AWO-Unternehmenskodex "Grundsätze der AWO in Deutschland für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und -kontrolle" beschlossen.
Unternehmenskodex der AWO in Deutschland


Vom 23. - 25. November 2012 fand im Maritim-Hotel in Bonn die Bundeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt statt. Hier fassten die 464 Delegierte, von denen 115 aus Nordrhein-Westfalen - 26 aus dem AWO-Bezirk Mittelrhein, 33 aus dem AWO-Bezirk Niederrhein, 15 aus dem Bezirk Ostwestfalen, 41 aus dem Bezirk Westliches Westfalen - kamen, zahlreiche Beschlüsse, die auch für Beschäftigte, die Gewerkschaft ver.di und die Nutzer(innen) von AWO-Einrichtungen von erheblicher Bedeutung sind. Würden diese Beschlüsse Wirklichkeit,
- dürfte es keine eigenen Leiharbeitsfirmen mehr geben, Leiharbeiter(innen) nur in dringenden Fällen und mindestens bei gleichem Entgelt wie das Stammpersonal beschäftigt werden,
- dürfte es kein Unternehmen der AWO mehr geben, dessen Praktiken z.B. hinsichtlich prekärer Arbeitsverhältnisse die Grundwerte der AWO in Frage stellen,
- dürfte kein Beschäftigter mehr herz- und tariflos und erst recht nicht unterhalb von Mindestlöhnen bezahlt werden,
- gäbe es einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für soziale Dienste und Einrichtungen der Wohlfahrtspflege,
- dürfte es kein Unternehmen der AWO mehr geben, dass die Tätigkeit von Betriebsräten behindert, Beschäftigte gängelt und in Ängste versetzt, Beschäftigte ohne Qualifizierung auf die Nutzer(innen) von AWO-Unternehmen loslässt usw.
- gäbe es in den Unternehmen der AWO Konzepte für die Personalentwicklung und den Gesundheitsschutz,
- würden die Führungen in den AWO-Unternehmen die Werte der AWO glaubwürdig vermitteln und vertreten,
- würden die Rechte von Nutzer(innen) der AWO-Dienstleistungen erheblich gestärkt und
- würden die AWO-Einrichtungen nachhaltiger wirtschaften.
Schon ein Jahr zuvor hatte der Vorsitzende des Vorstandes des AWO-Bundesverbandes e.V., Wolfgang Stadler, in der Zeitschrift "AWO-Ansicht" erklärt: "Wenn die AWO ihre Glaubwürdigkeit und Berechtigung als Verband der Freien Wohlfahrtspflege nicht einbüßen möchte, muss sie auch im Umgang mit den eigenen Angestellten, den Kunden und in ihrer anwaltschaftlichen Funktion nach ihren Grundwerten handeln."
Wenige Monate vor der Bundeskonferenz forderte die 3. Sozialkonferenz der AWO in Weimar mehr gesellschaftliche Anerkennung und Geld für die Beschäftigten in Sozialenberufen.
Es liegt auch an den Beschäftigten, den Betriebsräten und den Gewerkschaftsmitgliedern, den Grundsätzen und Werten der AWO in deren Einrichtungen zum Durchbruch zu verhelfen.
Download des Artikels "Werte leben" in AWO-Ansicht 4/2011 von Wolfgang Stadler....
Download der Resolution der 3. Sozialkonferenz der AWO vom 21.06.2012 in Weimar "Beschäftigte in Sozialberufen brauchen mehr gesellschaftliche Anerkennung und mehr Geld"....
Download der Beschlüsse der AWO-Bundeskonferenz 2012....



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