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der Tarifrunde:

145
Die 4. Verhandlung endete am internationalen Frauentag um 17:30 Uhr mit einer Einigung. Mehr zu den Ergebnissen in Kürze unter "Aktuelles"....

Neuigkeiten

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  • Umgestaltung unserer Homepage
Datum:18.03.2017 - 12:32
Autor: Admin
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Die Homepage wurde im Zusammenhang mit den beabsichtigten Verhandlungen um eine neue Entgeltordnung umgestaltet.

Die Unterseite "herz- und tariflos" wurde durch die Unterseite "Entgeltordnung" ersetzt.

Die Erfahrungen mit ehemaligen Leiharbeitsgesellschaften der AWO in NRW wurden ins Archiv verlegt.

Die Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit herz- und tariflosen AWO-Arbeitgebern in NRW wurden in die Unterseite "TV AWO NRW" verschoben.

Die Informationen zur Nachwirkung gekündigter Tarifverträge (BMT-AW II, Übergangstarifvertrag, Anwendungstarifverträge, arbeitsvertragliche Verweis auf die gekündigten Tarifverträge) wurden in die Unterseite "BMT-AW II + Übergangs-TV" verschoben.



  • Tarifeinigung in der 4. Verhandlung
Datum:09.03.2017 - 08:49
Autor: Admin
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In der 4. Verhandlung vom 08.03.2017 in Düsseldorf einigten sich die AWO-Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di in NRW auf neue Tarife:

1. Tariferhöhung in zwei Schritten - 2,35 b 01.01.2017 und 2,4 b 01.11.2017

2. Weitere Einkommensverbesserungen für pädagogische Fachkräfte, Kita-Leitungen und Pflegefachkräfte

3. Verhandlungsoption für den OGS-Bereich 

4. Verhandlung über eine neue Entgeltordnung (EGO) verbindlich vereinbart

5. Erhöhung der Vergütungen für alle Auszubildenden – 35 Euro ab 01.01.17 und 30 Euro ab 01.11.2017

6. ver.di-Vorteilsregelung: jeweils 1 freier ver.di-Tag für 2017 und 2018 für ver.di-Mitglieder, die bis zum 31.05.2017 Mitglied der Gewerkschaft sind oder noch werden.

Download der Pressemitteilung des ver.di-Landesbezirks vom 09.03.2017....

Download der Schnellmeldung des ver.di-Landesbezirks über die Ergebnisse der 4. Verhandlung....

Download des Tarifinfos Nr. 5 zur Tarifeinigung....

Download des Einigungspapiers....

Bilder von der Unterzeichnung des Einigungspapiers....

 



  • Auftakt zur 4. Verhandlung
Datum:08.03.2017 - 14:19
Autor: Admin
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Die Mitglieder der Tarifkommissionen der AWO-Arbeitgeber und des ver.di-Landesbezirks in NRW wurden zum Auftakt der 4. Verhandlung von etwa 15 Beschäftigten der Offenen Ganztagsschule im AWO-Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen empfangen. Passend zum internationalen Frauentag konfrontierten die Kolleginnen die Arbeitgeber und Gewerkschafter auf ihrem Weg in die Verhandlungsräume im Gebäude des ver.di-Landesbezirks in Düsseldorf mit selbst angefertigten Plakaten über ihre Forderungen und Erwartungen (siehe Bildergalerie).

Resolution der OGS-Beschäftigten aus dem AWO-Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen....

 



  • Ergebnisse der 3. Verhandlungsrunde
Datum:16.02.2017 - 08:36
Autor: Admin
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Am Montag, den 13.02.2017, fand in Dortmund die 3. Verhandlung der Tarifrunde 2016/2017 zwischen dem ver.di-Landesbezirk und den AWO-Arbeitgebern in NRW statt. Die Positionen der Tarifvertragsparteien haben sich hier in beinahe allen Punkten deutlich angenähert, so dass eine baldige Tarifeinigung möglich scheint.

So soll es vergleichbare Tariferhöhungen wie in der letzten Tarifrunde im Öffentlichen Dienst geben. Pflegefachkräfte sollen sogar genauso viel verdienen wie im Öffentichen Dienst. Auch die pädagogische Fachkräfte sowie die Leitungen in Kindertageseinrichtungen sollen deutlich besser bezahlt werden. So wollen die AWO-Arbeitgeber dem Fachkräftemangel und der wachsenden Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt um die Fachkräfte begegnen.

Gleichzeitig wurde ein Zeitplan für Verhandlungen um eine neue Entgeltordnung vereinbart. Damit sollen die veralteten und teilweise überholten Tätigkeitsmerkmale des früheren Tarifvertrages (BMT-AW II) durch zeitgemäßere und gerechtere ersetzt werden.

Am Ende der Verhandlungen zeigten sich die AWO-Arbeitgeber bereit, noch einen freien Tag pro Jahr für die ver.di-Mitglieder zu vereinbaren.

Die Gewerkschaft ver.di sieht noch ein wenig Verhandlungsbedarf. Bevor sich die Tarifkommission von ver.di am Montag, den 20.02.2017, zur Bewertung des Verhandlungsergebnisses trifft, wollen sich die Arbeitgeber noch zu den offenen Punkten äußern.

Download des ver.di-Tarifinfos Nr. 4 zu den Ergebnisses der 3. Verhandlungsrunde....

 



  • Vorfeiertage sind keine Feiertage
Datum:27.12.2016 - 22:48
Autor: Admin
Links: nicht verfügbar

Weihnachten und Silvester sind die einzigen Vorfeiertage im Jahr. Vorfeiertage sind tarifrechtlich betrachtet keine Feiertage. Denn für Vorfeiertage gelten andere Ausgleichsregelungen als für Feiertage.
Die Vorfeiertage fallen im alten Jahr 2016 auf einen Samstag.
 Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres faktisch an jedem Tag einer Woche arbeiten, erhalten - anders als bei den Feiertagen - für den 24.12.2016 und den 31.12.2016 trotzdem eine Arbeitszeitverkürzung oder einen Freizeitausgleich. Anders allerdings als bei den Feiertagen wird bei diesen zwischen denen unterschieden, die frei haben, und denen, die arbeiten müssen.
Diejenigen, deren freier Tag auf den Vorfeiertag fällt, erhalten nämlich in der Woche, in der der Vorfeiertag liegt, eine Arbeitszeitverkürzung in Höhe der Stunden, die sie hätten arbeiten müssen, wenn sie kein Frei gehabt hätten. Die Verkürzung der regelmäßigen Arbeitszeit ist in der entsprechenden Woche i.d.R. durch einen zusätzlichen freien Tag im Rahmendienstplan (in der Regel die erste Zeile eines Dienstplanes) einzuplanen. Da nicht alle in der entsprechenden Woche frei kriegen können, wird ihnen (i.d.R. in der zweiten Zeile des Dienstplanes) ein Dienst eingetragen, so dass sie in der entsprechenden Woche mehr arbeiten, als sie hätten arbeiten müssen. Am Ende der Woche werden daraus Mehrarbeits- oder Überstunden, die innerhalb einer Frist von vier Wochen bzw. innerhalb eines Kalendermonats durch Freizeit wieder ausgeglichen werden müssen. Ist auch das nicht möglich, sind diese Stunden zwingend zu bezahlen oder - soweit vorhanden - auf Wunsch des Beschäftigten auf ein Arbeitszeitkonto zu buchen.
Diejenigen, die am 24.12.2016 bzw. am 31.12.2016 nicht dienstplanmäßig frei haben sondern arbeiten, müssen bis zum Ende der folgenden drei Monate zwingend einen Freizeitausgleich erhalten. Eine Auszahlung ist nicht vorgesehen.
Alle anderen Beschäftigten, die an den genannten Vorfeiertagen arbeiten müssen (z.B. Wochenendkräfte) erhalten ebenfalls einen Freizeitausgleich innerhalb der folgenden drei Monate. Eine Arbeitszeitverkürzung ist für diese Beschäftigten nicht vorgesehen, wenn sie am 24.12.2016 bzw. am 31.12.2016 frei haben.

Im neuen Jahr 2017 fallen Heiligabend und Sylvester auf einen Sonntag. Dafür gibt es für keinen Beschäftigten zusätzliche Freizeit.

Bei Feiertagen wird - anders als bei den Vorfeiertagen - zwischen denjenigen Beschäftigten unterschieden, die Schicht- oder Wechselschichtdienste an allen Tagen einer Woche [über das ganze Jahr betrachtet] leisten und denjenigen Beschäftigten, die nur in einer Schicht oder an festen Tagen einer Woche tätig sind.
Schicht- und Wechselschichtdienstleisten erhalten für jeden Feiertag, der auf einen Wochentag fällt (Montag bis Freitag) eine Arbeitszeitverkürzung in Höhe von einem Fünftel ihrer individuellen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit.
Die anderen Beschäftigten erhalten für jeden Feiertag, der auf einen Werktag (Montag bis Samstag)
fällt und an dem sie arbeiten müssen, innerhalb der folgenden drei Monate einen freien Tag. Anders als bei den Vorfeiertagen ist die Frist nicht zwingend.  Wird in den folgenden drei Monaten kein Freizeitausgleich gewährt, sind die Stunden zu bezahlen oder  - soweit vorhanden - auf Wunsch des Beschäftigten auf ein Arbeitszeitkonto zu buchen.

Wohl und Wehe für diejenigen Beschäftigten, die für die Dienstplanung zuständig sind.  ;-)

Ausgleichsregelungen für Feiertage und Vorfeiertage 2017....

Ausgleichsregelungen für Feiertage und Vorfeiertage 2016....






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Tarifeinigung in der 4. Verhandlung

In der 4. Verhandlung vom 08.03.2017 in Düsseldorf einigten sich die AWO-Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di in NRW auf neue Tarife:

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