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der Tarifrunde:

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Mit der 1. Verhandlung am 29.11.2016 in Köln-Chorweiler wurde die Tarifrunde zwischen ver.di und AWO in NRW eingeläutet. Noch vor Ablauf der Laufzeit des Entgelttarifvertrages unterbreiteten die Arbeitgeber ein Angebot. Mehr dazu unter "Aktuelles"....

Neuigkeiten

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  • AWO-Arbeitgeber unterbreiten Angebot schon in 1. Verhandlung
Datum:30.11.2016 - 22:03
Autor: Admin
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Zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt in NRW am 29.11.2016 in Köln legten die Arbeitgeber ein erstes Angebot zum Entgelt vor und boten damit die Basis für weitere Verhandlungen.  Einen Sockel lehnten sie hierbei allerdings ab.
Auf Ablehnung stießen bei den Arbeitgebern auch die ver.di-Forderungen zur Abschaffung der befristeten Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund sowie freie Tage für ver.di-Mitglieder.

Die ver.di-Tarifkommission wird das Ergebnis der 1. Verhandlung am 15.12.2016 bewerten, bevor es dann mit der 2. Verhandlung am 09.01.2017 in Düsseldorf weitergeht.

Informationen der Gewerkschaft ver.di in NRW....
Präsentation zu den Forderungen der Gewerkschaft ver.di und den Ergebnissen der 1. Verhandlung....

Informationen der AWO-Arbeitgeber in NRW....



  • Forderungen zur aktuellen Tarifrunde beschlossen
Datum:26.10.2016 - 16:00
Autor: Admin
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Die Tarifkommission der Gewerkschaft ver.di hat für die AWO-Unternehmen in NRW die Forderungen beschlossen. Ziele der diesjährigen Tarifrunde, die vorausschtlich bis in das nächste Jahr reichen wird, sind Verbesserungen der Einkommen (vor allem in den Entgeltgruppen 1-9) sowie sichere Arbeitsverhältnisse durch eine erhebliche Einschränkung der Befristungen. Wieviel davon die Gewerkschaft durchsetzen kann hängt letztendlich - wie immer - von der Einsatz- und Streikbereitschaft der Beschäftigten und von der Zahl der ver.di-Mitglieder in den zahlreichen Unternehmen der AWO in NRW ab. Die denken natürlich auch an den Bonus, der auch bei der diesjährigen Tarifrunde eine wichtige Rolle spielen soll. Gefordert werden - wie bei den bisherigen Tarifrunden - zusätzliche freie Tage für ver.di-Mitglieder.

Download des ersten Infos der Gewerkschaft ver.di zur diesjährigen Tarifrunde....


  • Sabine Kleemann bleibt!
Datum:30.08.2016 - 15:38
Autor: Admin
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Das Landesarbeitsgericht hat die Beschwerde des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.V. gegen das Urteil des Bochumer Arbeitsgerichts abgewiesen und keine Beschwerde vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt zugelassen. Bekanntlich hatte das Arbeitsgericht Bochum es abgelehnt, die fehlende Zustimmung des Betriebsrates zu ersetzen.

Das Landesarbeitsgericht hat dem Arbeitgeber vorgehalten, zu wenig zur Prüfung des Sachverhaltes im Zusammenhang mit der Trauerkarte gegen die Wohnbereichsleiterin von Sabine Kleemann getan zu haben. Auf die Frage des Arbeitsgerichtes, warum die AWO – obwohl jede Person an das entsprechende Postfach gelangen konnte, um dort einen Brief einzuwerfen – ausgerechnet die Betriebsrätin Sabine Kleemann als Täterin verdächtigt und vor allem von ihr Schriftproben genommen hatte, reagierte die Personalleiterin mit Ausflüchten. Ernsthafte und neue Hinweise, die eine Schriftprobe als letzten Beweis gerechtfertigt hätten, wurden vom AWO-Bezirk nicht vorgetragen. Der Richter des LAG Hamm brachte die Zweifel, ob die Verdachtsmomente gegen Sabine Kleemann groß genug seien, auf den Punkt: Hätte man von allen am Wochenende anwesenden Beschäftigten eine Schriftprobe genommen, wäre es nicht ausgeschlossen gewesen, dass die Bewertung des Schriftgutachtens „hohe Wahrscheinlichkeit“ auf mehrere Beschäftigte zugetroffen hätte.
Entlarvend war auch die Reaktion auf die Frage des Richters, ob die AWO an ein milderes Mittel gedacht habe, um die vermeintlichen Konflikte im Rosalie-Adler-Zentrum zu lösen. Lediglich als Beispiele nannte er eine Abmahnung oder eine Versetzung von Sabine Kleemann in ein anderes Seniorenzentrum. Der Rechtsanwalt der AWO lehnte solche Überlegungen ab. Damit wurde offensichtlich, worum es in dieser Auseinandersetzung tatsächlich ging.

Ca. 40 Kolleginnen und Kollegen hatten sich vor Beginn des Gerichtsprozesses vor dem Gebäude des LAG Hamm versammelt, um ihre Solidarität zu demonstrieren (siehe Foto in der Bildergalerie). Das „Goldene Buch der Solidarität“ füllte sich mit offiziellen und auch ganz persönlichen Solidaritätserklärungen. Das WDR-Fernsehstudio aus Essen drehte fleißig das Geschehen vor dem Gebäude des Landesarbeitsgerichtes und führte Interviews im Gebäude durch.

 

Download der öffentlichen Berichterstattung....



  • solidarische Aktion zu Sabine Kleemann am 30. August
Datum:22.08.2016 - 13:14
Autor: Admin
Links: nicht verfügbar

Sabine Kleemann arbeitet als Pflegefachkraft im Rosalie-Adler-Zentrum des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.V. und vertritt kämpferisch die Interessen der Beschäftigten als Betriebsrätin, Schwerbehindertenvertrauensperson und Gewerkschafterin. Beschäftigte aus AWO-Unternehmen in NRW, die z.B. an dem zentralen Warnstreik vom 10.10.2014 in Bochum teilgenommen haben, dürften sich noch an sie erinnern (siehe Fotos).

Nun will ihr der Arbeitgeber, der AWO-Bezirk Westliches Westfalen, mit zweifelhaften und fragwürdigen Verdächtigungen die fristlose Kündigung aushändigen. Weil der Betriebsrat mit einer deutlichen Stellungnahme seine Zustimmung verweigert hatte,  will sich die AWO die fehlende Zustimmung von den Arbeitsgerichten ersetzen lassen. Da das in der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht Bochum nicht gelungen ist, hat die AWO Berufung eingelegt. Am Dienstag, den 30.08.2016, wird die Angelegenheit vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm verhandelt.

Die Gewerkschaft ver.di ruft öffentlich für diesen Tag ab 08:30 Uhr zur Solidarität mit Sabine Kleemann auf (siehe Aufruf).

Wer hier eine Solidaritätserklärung überreichen will oder sich persönlich und sichtbar mit Sabine Kleemann solidarisieren will, kann sich in dem „Goldenen Buch der Solidarität“ verewigen und anschließend der Verhandlung im Saal 5 beiwohnen.



  • Schulung von aktiven ver.di-Mitgliedern
Datum:09.08.2016 - 08:47
Autor: Admin
Links: nicht verfügbar

Die Gewerkschaft ver.di bietet in Vorbereitung auf die kommende Tarifrunde ihren aktiven Mitglieder in AWO-Unternehmen in NRW die Schulung "Aktiv für Demokratie im Betrieb" an. Hierfür werden fünf regionale Termine angeboten:
Lennestadt im Sauerland am 20.09.2016,
Düsseldorf am Niederrhein am 27.09.2016,
Köln am Mittelrhein am 28.09.2016,
Bochum im Ruhrgebiet am 04.10.2016 und
Bielefeld in Ostwestfalen am 26.10.2016.

Die Anmeldungen können ab sofort erfolgen. In begründeten Ausnahmefällen besteht für Mitglieder die Möglichkeit, in einer anderen Region an der Schulung teilzunehmen.

Ausschreibung des DGB-Bildungswerks mit Anmeldeformular....

 






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